lti classic
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Carmen Aretz vom lti Valle Taurito, Gran Canaria empfiehlt:
Tagesausflug für Abenteurer in die wilde Bergwelt des Nordwestens Gran Canarias zum schönsten Pinienwald, dem Tamadaba Nationalpark.
Erste Etappe ist das liebliche Tal Mogáns, dann geht es weiter vorbei an den blauen Felsen, "Los Azulejos" genannt, in Richtung San Nicolás de Tolentino.
Auf dem Weg in die grandiose Bergwelt Gran Canarias liegt vor Ihnen eine schmale Serpentinenstraße, die sich vorbei an Tomaten-, Avocado- und Mangoplantagen sowie zwei imposanten Stauseen in die Höhe schraubt.
Der nächste Halt ist das höchstgelegene Bergdörfchen der Insel, Artenara. Mit seiner kleinen Höhlenkapelle und dem landestypischen Restaurant „La Silla" lädt es zum Verweilen ein.
Nur knapp 7,5 km trennen Sie vom 1.440 m hohen Felsmassiv des Tamadaba-Berges. Über den Passatwolken schwebend, kann man den „Pico del Teide", Spaniens höchsten Berg auf der Nachbarinsel Teneriffa, und die „Roque Nublo und Bentaiga"-Berge im Inselzentrum bewundern.
Ein Spaziergang durch den wohl ursprünglichsten Pinienwald der Insel in einem bizarren Felsmassiv führt den Abenteurer zu einem 1000 m hohen Steilhang. Er ist einer der zehn größten der Welt, die fast senkrecht ins Meer hinabfallen.
Den unbeschreiblichen Blick hinunter ins Tal von Agaete, besonders an einem leicht nebligen Tag, kann man einfach nur magisch nennen.
Bitte sprechen Sie mich an. Ich helfe Ihnen gern bei der detaillierten Ausarbeitung dieser bezaubernden Route.
lti Pestana Grand Hotel
Ricardo Assis, Assistant General Manager: Mein perfekter Tag auf Madeira!
Nichts ist besser, als den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück zu beginnen!
Gegen 10.30 Uhr nehme ich den Bus vom Hotel in Richtung Zentrum der Stadt Funchal. Dann, im alten Teil der Stadt, fahre ich mit der Seilbahn nach Monte - reisen mit Panoramablick über die Hauptstadt. Bei Ankunft auf dem Berg nehme ich mir den Rest des Vormittags und einige Stunden des Nachmittags Zeit, um Natur und Sehenswürdigkeiten zu genießen: die Kirche, die Gärten des Monte Palace und so weiter. Es gibt mehrere Lokale, die ein leichtes Mittagessen servieren. Beim Abstieg zurück nach Funchal wird es sogar noch spannender - Korbschlitten! Ein einzigartiges Beförderungsmittel. Eine wahre Überraschung!
Am Nachmittag und schon wieder zurück im Hotel entspanne ich in einigen ruhigen Momenten mit Blick auf das Meer im Magic Tea House - ein kleines Teehaus mit echten Genießer-Produkten, die man sich gönnt ... jeden Tag!
Am Abend ist ein madeirensisches Abendessen ein Muss. Im Magic Grill, neben dem Hotel, kommen Gastronomie und Folklore in Madeira zusammen. Im Hotel-Restaurant Cabo Girão gibt es ein Fischmenü, das man beim Besuch dieser Insel keinesfalls auslassen sollte.
Das ist für mich der perfekte Tag auf Madeira!
lti Ikaros Beach Luxury & Spa
Front Office Manager Frau Anastasia Nioti:
1. Bergdorf Mochos
Oberhalb von Stalis auf dem Weg zur Lassithi-Hochebene, ca. 9 km landeinwärts auf einer Höhe von ungefähr 400 Metern, liegt das hübsche Bergdorf Mochos. Das Dorf hat seinen traditionellen Charakter bewahrt und man hat das Gefühl, eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen: Einheimische sitzen vor ihren Häusern, Frauen sitzen am Webstuhl, man spaziert durch malerischen Gassen entlang blumengefüllten Höfen, die Kinder spielen, die Männer sitzen im Kafenion und vertreiben sich die Zeit mit Bagemon. Mittelpunkt des Dorfs ist der schöne Dorfplatz unterhalb der Kirche "Panayia".
Entspannen Sie sich und genießen Sie kretische Gastfreundschaft auf dem schattigen Dorfplatz: Vielleicht mit einem typisch griechischen Kaffee oder aber mit einem Raki.
2. Bergdorf Krassi
Das östlichste Dorf der Präfektur von Heraklion ist ein kleines Dorf mit etwa 350 Einwohnern. Das Dorf vermittelt ein Gefühl der Gelassenheit: Mitten im Dorf erhebt sich stolz ein riesiger Platanen-Baum - der älteste auf Kreta - und das kühle Wasser fließt direkt von den Quellen des Selenas-Berges. Es gibt nichts Schöneres als seinen kühlen Schatten in den heißen Sommertagen, sagen die Kreter.
Dort entspannt man sich in den einladenden Tavernen und genießt Köstlichkeiten der kretischen Küche oder den selbst destillierten Raki in winzigen Kaffeehäusern.
Hier ticken die Uhren noch anders: Das Leben hat hier noch einen langsameren Rhythmus, und Traditionen werden aufrechterhalten. In der Umgebung gibt es Olivenhaine, Weingärten und Johannisbrot-Bäume.
Claudia Dey, Guest relation manager:
Luxor:
Ein besonderer Platz zum Mittag- oder Abendessen bietet das idyllische Restaurant auf dem Dach oberhalb des Schnellimbisses „Snack Time". Von dort hat man einen fantastischen Blick direkt auf den Luxor-Tempel und den Nil und kann die hervorragende ägyptische Küche geniessen. Besonders zu empfehlen ist gegrilltes Fleisch und Gemüse.
Aswan:
In Aswan können Sie eine romantische Felukken-Fahrt unternehmen. Steigen Sie in der Nähe der Alyssa auf ein kleines Segelboot, lassen Sie sich übersetzen zu den „Höheren Beamten-Gräbern". Lassen Sie das Boot warten. Zur Besichtigung dieser alten und besonderen Gräber benötigen Sie ca. 1 Stunde.
Fahren Sie danach weiter durch den Seitenarm des Nils Richtung Aswan-Staudamm, geniessen Sie den Wind und die Stille des Nils. Machen Sie
einen Stop am Mövenpick-Hotel, im dortigen Tower befindet sich im obersten Stockwerk eine Bar mit atemberaubenden Blick auf den Nil und ganz Assuan. Geniessen Sie den Sonnenuntergang bei einem Kaffee oder einem Getränk und lassen Sie sich danach von dem Felukken-Fahrer zurück zur Alyssa bringen.
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