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lti hotels auf Chalkidiki

Chalkidiki gilt selbst für erfahrene Griechenlandreisende als "Geheimtipp". Trotz einer 2.500 jährigen Geschichte gleicht Chalkidiki einem unberührten Paradies. Die malerische Halbinsel zeichnet sich durch endlose Sandstrände und wunderschöne Küsten aus. Der Kontrast der Landschaft mit ihren goldgelben Badestränden an der Küste und ihrem bergigen, mit Pinien bewachsenen Landesinneren macht den besonderen Reiz der "Dreifingerhalbinsel" aus, die aus Athos, Sithonia und Kassandra besteht.

Auf dem "Finger" Athos sind die über alle thronenden Klöster der berühmten - nur für Männer zugänglichen - Mönchsrepublik, die heute noch als Zeugnis byzantinischer Religiosität gelten, unbedingt besuchenswert. Der "Finger" Sithonia mit seiner wilden und zerklüfteten Berglandschaft ist ein Geheimtipp für Wanderfreunde, während auf dem ersten "Finger" Kassandra am meisten los ist: Restaurants, Bars, Tavernen und zahlreiche Wassersportarten sind überall zu finden. Das trockene, warme Mittelmeerklima trägt zu einem erholsamen Aufenthalt bei. An den schönen Stränden lässt es sich herrlich faulenzen. Für Kulturhungrige hat Chalkidiki ebenfalls einiges zu bieten: schließlich heißt ihr berühmtester Sohn Aristoteles, der 384 v. Chr. in Stagira geboren worden sein soll. Ein Besuch der zahlreichen antiken Stätten stellt in jedem Fall eine vielfältige kulturelle Abwechslung dar.

Der dritte und östlichste Ausläufer hat seinen Namen der weltweit einzigartigen Mönchsrepublik Athos zu verdanken. Athos ist eine selbständige autonome Republik; hier leben nur Mönche. Keine Frauen, keine weiblichen Tiere und keine Eunuchen dürfen das Land betreten. Drei Viertel des Fingers gehören zur Mönchsrepublik, ein Viertel, einschließlich der Insel Amouliani, zu Athos. Durch eine Mauer werden beide Seiten voneinander getrennt. Letzter und wichtigster Ort vor der Mauer ist Ouranoupolis.

Südwestlich von Thessaloniki finden Sie, im Schatten des Olymps, das Küstengebiet der Olympischen Riviera. Pieria, wie das Gebiet von den Einheimischen genannt wird, bietet Ihnen die Abwechslung, die man im Urlaub sucht: das Blau des Meeres, das Grün des Berges und das Gold der Sandstrände. Die Region ist ein idealer Ausgangspunkt zum Kennenlernen der Sehenswürdigkeiten Nordgriechenlands. Hier finden Sie 70 Kilometer Küste, bezaubernde Fischerdörfer, traditionelle Bergdörfer, eine seltene Flora und Fauna sowie bedeutende historische und kulturelle Stätten. Pieria ist eine weltoffene Gegend mit herzlichen und gastfreundlichen Menschen.

Orte

Kassandra ist die westlichste der drei Halbinseln von Chalkidiki. Durch den Potideakanal wurde Kassandra vom Festland getrennt und ist nur über die Kassandra-Brücke auf dem Landweg zu erreichen. Der ersten "Finger" von Chalkidiki erstreckt sich von Nordwesten nach Südosten. Kassandra besticht durch ihre kristallklaren Badestrände, malerische Buchten und die üppige Vegetation. An der Ostseite Kassandras liegt Kalithea. Der lebhafte Ort mit seinen feinen und weitläufigen Sandstränden bietet zahlreiche Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten sowie Tavernen und Bars.

Der mittlere "Finger" Sithonia erstreckt sich vom Golf von Toronaios und dem Golf von Sigitikos bis zum Kap von Drepano. Sithonia wird wegen seiner reichhaltigen Pflanzenwelt und Fauna, den unzähligen malerisch von Pinien umsäumten Sandstränden und Buchten auch als "Garten Griechenlands" bezeichnet. Hier kommen Naturfreunde bestimmt auf ihre Kosten. Touristisch ist hauptsächlich die Westküste erschlossen. Itamos heißt der höchste Gipfel von Sithonia, der Berg erhebt sich 811 Meter über dem Meer. Der touristisch wichtigste Ort Neos Marmaras ist geeignet für Komfortsuchende und Unternehmenslustige. Wer ruhigen Urlaub in der Natur sucht, ist an der abwechslungsreichen Küste Sithonias, mit ihren malerischen Stränden und kristallklarem Wasser, gut aufgehoben.

Athos, der dritte und östlichste "Finger", hat seinen Namen der weltweit einzigartigen Mönchsrepublik Athos zu verdanken. Athos ist eine selbständige autonome Republik; hier leben nur Mönche. Frauen, weibliche Tiere und Eunuchen dürfen dieses Land nicht betreten. Drei viertel des Fingers gehören zur Mönchsrepublik, ein viertel einschließlich der Insel Amouliani zu Athos. Durch eine Mauer werden beide Seiten voneinander getrennt. Letzter und wichtigster Ort vor der Mauer ist Ouranoupolis.

Berg Athos ist der "Heilige Berg" der Orthodoxie. Athos ist ein Überbleibsel, ein noch in unserer Epoche lebendiges Stückchen Byzanz. Um das Jahr 100 nach Christus waren bereits Mönchsgemeinschaften oder so genannte Lavra auf dem Berg ansässig; ihre Zahl wuchs bis ins 15. Jahrhundert stetig an. Man berichtet von etwa 40 Klöstern mit 25.000 bis 40.000 Mönchen, die nach strengen Ordensregeln auf dem Berg Athos lebten. Die Blütezeit ging vorbei, es blieben jedoch genügend Mönche, um den Fortbestand ihrer Republik zu gewährleisten. Seit 1923 ist Athos eine autonome Republik innerhalb des griechischen Staates. Diese mystische Welt, die dem Druck der Türken, des Vatikans und anderer Mächte standhielt, versucht, am Rande einer zunehmend kommerzorientierten Menschheit fortzubestehen.

Thessaloniki wurde 315 vor Christus, an der Stelle der kleinen antiken Stadt Thermi, unter König Kassandros erbaut. Benannt wurde sie nach der Gattin von Kassandros, der Tochter von Phillip II. Ihre rasche Entwicklung begann unter den Römern im Jahre 168 vor Christus. Um 50 nach Christus besuchte Apostel Paulus wiederholt die Stadt und verkündete von dort aus das Christentum. Ende des dritten Jahrhunderts ernannte Kaiser Galerius Thessaloniki zum Zentrum des Oströmischen Reiches. In der Zeit von Byzanz war Thessaloniki die zweite Stadt im Kaiserreich und eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren. Im Jahre 904 nach Christus wurde sie von den Sarazenen überfallen und völlig ausgeplündert. Das gleiche Schicksal widerfuhr der Stadt im Jahre 1185 durch die Normannen. Thessaloniki wurde im Jahr 1430 von den Türken eingenommen und erst 500 Jahre später von der griechischen Armee befreit.

Wissenswertes

Ländername: Griechenland (Elleniki Dimokratia)

Hauptstadt: Athen (ca. 1 Million Einwohner); die Hauptstadt des Regierungsbezirks Chalkidiki ist Polygyros.

Küstenlänge: Etwa 13.676 Kilometer (Chalkidiki: Etwa 550 Kilometer)

Staatsform: Parlamentarische Republik seit 1973

Lage und Klima: Der Regierungsbezirk Chalkidiki gehört zur Provinz Zentral-Makedonia. Chalkidiki befindet sich ungefähr bei 41° nördlicher Breite und 23° östlicher Länge. Chalkidiki teilt sich in drei Halbinseln auf: Kassandra, Sithonia und Athos. Es herrscht mediterranes Klima mit hohen Sommertemperaturen bei niedriger Luftfeuchtigkeit und milden Wintern; die Monate von November bis März sind am regenreichsten.

Bevölkerung: Etwa 11 Millionen, davon 96 % Griechen, 2 % Makedonier und 2 % Sonstige. Chalkidiki hat ca. 82.000 Einwohner.

Sprachen: Die offizielle Landessprache ist Neugriechisch (Demotiki). In Urlaubsgebieten wird Englisch und Deutsch gesprochen.

Maße und Gewichte: In Griechenland gilt das metrische System.

Strom: 220 Volt, 50 Hz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied: MEZ +1. Sie müssen also Ihre Uhr eine Stunde vorstellen.

Auskunft: Fremdenverkehrsamt Griechenland, Neue Mainzer Str. 22, D-60311 Frankfurt am Main , Telefon: +49 (0) 69 / 23 65 0, Fax: +49 (0) 69 / 23 65 76, E-Mail: info@gzf-eot.de, Internet: www.gzf-eot.de. Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Opernring 8, A-1010 Wien, Telefon: +43 (0) 1 / 51 25 31 7, Fax: +43 (0) 1 / 51 39 18 9, E-Mail: grect@vienna.at.

Einreise: Staatsangehörige der EU-Länder können mit Reisepass oder Personalausweis nach Griechenland einreisen.

Gesundheit: Für die Einreise nach Griechenland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Fotografieren: Chalkidiki bietet eine Vielzahl an großartigen Motiven. In religiösen Anlagen jedoch ist das Fotografieren und Filmen generell untersagt; dasselbe gilt für militärische Objekte.

 

Sehenswertes

Petralona-Höhle: Nach der Entdeckung der Höhle in den 60er Jahren wurde festgestellt, dass sie bereits vor 700.000 Jahren bewohnt gewesen sein muss. Große Bedeutung hat der Fund eines menschlichen Schädels aus dieser Zeit, der bislang als der älteste Schädel Europas bekannt ist. Faszinierend sind auch die vielfältigen Formationen der Stalagmiten und Stalaktiten.

Olynthos: Auf einem Plateau, zwischen Kassandra und Sithonia, lag die antike Stadt Olynthos. Inzwischen sind dort u. a. drei Mosaikböden freigelegt und zu besichtigen.

Berg Athos: Majestätisch steigt der alles überragende Berg Athos (2.033 Meter) aus dem Meer empor. Das erste Kloster wurde im zehnten Jahrhundert gegründet. Nach einer Blütezeit im 15. Jahrhundert nahm die Zahl der Mönche ständig ab, wovon auch heute noch kleine, verlassene Einsiedeleien und Ruinen größerer Anlagen zeugen. Etwa zwanzig heute bewohnte Klöster machen aus dieser Halbinsel eine Stätte besonderer Schönheit und legendärer Abgeschiedenheit. Heute leben auf dem Berg Athos etwa 1.700 Mönche in 20 Klöstern, von denen 17 griechisch sind und je eines serbisch, bulgarisch und russisch sind. Megisti Lavra, das älteste Kloster, wurde im zehnten Jahrhundert gegründet und birgt reiche Schätze und wertvolle Reliquien. Vom Meer aus hat man einen herrlichen Blick auf die teilweise ineinander geschachtelten Klöster.

Stagira: Hier entdeckt man ein Stück Geschichte, denn in diesem urigen Dörfchen wurde 384 vor Christus einer der größten Erfinder und Philosophen der Antike, Aristoteles, geboren. Ein Gang zur Aristoteles-Statue lohnt sich, da sie auf einem wunderschönen Plateau liegt, von dem man eine malerische Aussicht hat.

Cholomondas-Gebirge: An den Ausläufern des Berges Cholomondas (1.165 Meter über dem Meer) befindet sich die Hauptstadt Chalkidikis, die Kleinstadt Polýgyros. Das beeindruckende Massiv lädt zum Wandern ein.

Thessaloniki: Von der ereignisreichen Vergangenheit dieser Stadt zeugen alte Gebäude und Ausgrabungsstätten. Schon früher bestach das Stadtbild durch prächtige, monumentale Bauten, von denen heute noch zahlreiche erhalten sind. Hier lohnt sich der Besuch des Museums im "Weißen Turm".

 

Reisen mit Kindern

Mit Kindern unterwegs

In jedem Urlaub sollten sich Eltern auch auf die Bedürfnisse ihres Kindes einstellen. Ein gelangweiltes Kleinkind kann ebenso wie ein muffeliger Teenager den ganzen Urlaub vermiesen. Und auch von größeren Kindern können Eltern nicht erwarten, dass sie klaglos Museen, Ausgrabungsstätten, Kirchen, Klöster und Amphitheater besichtigen oder Wanderungen durch im Cholomondas-Gebirge oder auf den Berg Athos mitmachen. Unmöglich ist das nicht, aber wer auch als Erwachsener auf seine Kosten kommen will, sollte sein Kind für die eigenen Interessen begeistern können. Wenn Sie zum Beispiel die Ausgrabungen von Olynthos oder entlang der Olympischen Riviera erkunden möchten, können Sie die alten Gemäuer und Ruinen durch spannende Geschichten lebendig machen.

Die meisten Griechen sind übrigens sehr kinderfreundlich. Das heißt aber nicht, dass man sich besonders mit den Kleinen beschäftigt oder viel Aufhebens um Kinder macht und sie in den Mittelpunkt stellt. Viel mehr sind Kinder überall willkommen und können, oft bis in die Nacht, fast an allen Unternehmungen teilhaben.

In den Hotels werden die Kinder meist hervorragend betreut; vereinzelt werden auch Reit- und Kletterkurse angeboten (ab sechs Jahren).

Der sieben Kilometer lange, feine Sandstrand von Psakoudia hat eine lange Flachwasserzone. Wegen des sauberen Wassers wurde dieser Strand mit der "Blauen Flagge" ausgezeichnet und bietet auch für Kinder ideale Bademöglichkeiten.

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